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Eine Erfolgsgeschichte der fpAA (SIEP)

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Eine Erfolgsgeschichte der fpAA (SIEP)

Praktikanten – Austausch – Programm zwischen Rzeszow und München (2005 – 2011)

von Ulrich H. Lein ( Adres poczty elektronicznej jest chroniony przed robotami spamującymi. W przeglądarce musi być włączona obsługa JavaScript, żeby go zobaczyć. )

 

 

Jedes Baby hat einen Vater und eine Mutter, und so ist es auch bei SIEP. Ihre Mutter ist Urszula QUENTIN, gebürtige Urszula BUREK aus der Region Rzeszow (vgl. Foto 1). Ihr Vater ist Ulrich H. Lein, ein Münchner Berater für Projekt Management (vgl. Foto 2).    Urszula und Ulrich sind ehrenamtlich tätig für die Städtische Robert – Bosch – Fachoberschule für Wirtschaft (www.fos-wvr.musin.de), einer Schule mit einem Europäischen Profil seit 1988 wegen seiner zwei hauptsächlichen Programme, die von seinem Förderverein unterstützt werden (www.foerderverein-robert-bosch-fos.org):

  • fpAA (fachpraktische Ausbildung im Ausland) bzw. SIEP (Student Internship Exchange Program) mit Schulen und Unternehmen in bis zu 17 europäischen Ländern und
  • COMENIUS (einer virtuellen Kooperation zwischen europäischen Schulen mit den Schwerpunkten auf Schulmarketing und neuen Curricula).

Im Jahre 2005 besuchte Urszula die Ludwig – Maximilians – Universität in München und arbeitete an ihrem Universitäts -  Diplom zum Thema Interkulturelle Kommunikation zwischen polnischen und deutschen Arbeitnehmern. Aus diesem Grunde führte sie ein     Interview mit Ulrich. So wurde SIEP geboren.

Im Oktober 2005 waren Urszula, Günter RAISS (der fpAA  und SIEP, Standort München, entwickelt und geleitet hat bis 2008, vgl. Foto 3) und Ulrich eingeladen zu einem Treffen mit Direktoren von sechs Schulen in Rzeszow, und es wurde eine LEONARDO – Vereinbarung geschlossen. Im Mai 2007 wurden sie eingeladen von der damaligen Direktorin der Zespol Szkol Ekonomicznych im. Marii Sklodowskiej – Curie in Rzeszow, und es wurde eine weitere LEONARDO – Vereinbarung unterzeichnet. Von 2008 bis 2011 nahmen etwa 30 Schüler aus Rzeszow und etwa 16 Schüler  aus München teil an SIEP und haben Betriebspraktika im Ausland für drei bis vier Wochen absolviert. Seit 2008 leitet Peter GROSSMANN (vgl. Foto 4) die fpAA (SIEP) in München, und in Rzeszow wurde eine neue Direktorin, Frau Grazyna SABIK,  in ihr Amt eingeführt (im Jahre 2007). SIEP, Standort Rzeszow, wird geleitet von ihrem Projekt Manager, Frau Marta TURZANSKA, einer Deutschlehrerin (vgl. Foto 5).

Seit 2006 haben etwa  60 Schüler, jeweils  aus Rzeszow und aus München, ein Auslandspraktikum absolviert; sie sind ALUMNI. In Rzeszow werden sie geleitet von Michal MARTON und Tomasz SIEKIERDA (vgl. Foto 6).

Münchner Praktikanten haben gern Wochenend – Trips unternnommen nach Krakau und  Auschwitz sowie auch in die Landschaften von Podkarpatien, organisiert und geleitet von unseren ehrenamtlich tätigen Michal MARTON und Tomasz SIEKIERDA (vgl. Foto 6), weil Münchner  Schüler nicht von einem Münchner Lehrer begleitet werden.

Praktikanten aus Rzeszow haben gern Ausflüge unternommen nach Garmisch (die Alpen), zum Schloß Neuschwanstein und nach Salzburg (Österreich) sowie auch Sightseeing – Touren in München, der Hauptstadt Bayerns, mit etwa 1,4 Millionen Einwohnern.

 

SIEP wird unterstützt vom Münchner Generalkonsulat der Republik Polen (vgl. Foto 3), und die Leiterin seiner Rechtsabteilung, Frau Dr. Bernadetta CZECH – SAILER  aus Lancut, war sogar ehrenamtlich tätig für SIEP, Standort München, in den Jahren 2007 / 08.

Ebenfalls unterstützt wird SIEP von der Städtischen Robert – Bosch – Fachoberschule in München und ihrem Direktor, Herrn Johann DENK, sowie von ihrem Förderverein unter der Leitung von Frau Anja – Verena REICH, einer PR – Managerin, die für die ALLIANZ - Versicherungsgruppe tätig ist (vgl. Foto 7).

SIEP möchte gern zahlreiche weitere Schüler aus Rzeszow  und München in die Lage versetzen, ein Auslandspraktikum zu absolvieren, damit sie interkulturelle Erfahrungen sammeln und lernen,  andere Menschen zu respektieren. Vielleicht werden sich sogar Chancen ergeben auf einen Arbeitsplatz sowie auf eine berufliche oder universitäre Ausbildung im Ausland, weil in beiden Regionen High – Tech – Unternehmen ansässig sind:

  • die Region Rzeszow ist das Zentrum der polnischen Luftfahrt – Industrie, und
  • die Region München ist eines der Zentren der deutschen Industrie für Luftfahrt, Raumfahrt und Satelliten – Navigation.

Wegen dieser High – Tech – Industrien, die hauptsächlich von der Europäischen Union finanziert werden, sind die Chancen für grenzüberschreitende Kooperationen zwischen Unternehmen und Regierungen signifikant gestiegen. Zum Wohle beider Länder und ihrer Menschen.

 

 

Foto 1: Urszula QUENTIN geb. BUREK, Mutter von SIEP

 

Foto 2: Ulrich H.LEIN, Vater von SIEP

 

Foto 3: Günter RAISS, Leiter von SIEP, Standort München, bis 2008

 

Foto 4: Peter GROSSMANN, Leiter von SIEP, Standort München, seit 2008

 

Foto 5: Marta TURZANSKA, Projekt Manager von SIEP, Standort Rzeszow

 

 

 


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